Im Herzen des Piemonts, in Torre Pelice (TO), fand eine Veranstaltung statt, die einen wichtigen Schritt in der ökologischen Bewältigung von Konflikten darstellt: das Projekt "GE.CO.". An diesem Treffen, das im Synodensaal und in der Bibliothek des Waldenser-Kulturzentrums in Torre Pellice stattfand, nahmen italienische und französische Schulen teil, die ein gemeinsames Interesse an der Natur und ihrem Schutz verbindet.
Das Projekt GE.CO.
Das Projekt GE.CO. zielt darauf ab, ökologische Konflikte anzugehen und zu bewältigen, die beim Schutz von zwei ikonischen Arten im Grenzgebiet entstehen können: dem Lanzasalamander und der Bachforelle. Das mit rund 1,6 Mio. EUR ausgestattete Projekt umfasst Studien- und Überwachungsaktivitäten sowie die Verbreitung von Informationen an Schulen und in der Öffentlichkeit.
An dem Projekt sind verschiedene italienische und französische Partner beteiligt, darunter die Verwaltungsbehörde für die Schutzgebiete des Monviso, die Stadt Turin, der Parc Naturel Régional du Queyras, die Fédération des Hautes-Alpes für die Fischerei und den Schutz des aquatischen Milieus und das französische Unternehmen Oxalis aus Aix-les-Bains als federführender Partner.
Diese Partner arbeiten zusammen, um das gemeinsame Ziel des Schutzes und der Erhaltung der biologischen Vielfalt im grenzüberschreitenden Gebiet zu erreichen. Die Monviso Protected Area Management Authority ist beispielsweise für die Verwaltung der Schutzgebiete in der Region Monviso zuständig, während die Metropolitanstadt Turin für die Verwaltung der städtischen und stadtnahen Gebiete in der Stadt Turin verantwortlich ist.
Der Parc Naturel Régional du Queyras in den französischen Alpen ist ein Schutzgebiet, das eine reiche Artenvielfalt beherbergt, darunter den Lanza-Salamander und die Bachforelle. Die Fédération des Hautes-Alpes pour la pêche et la protection du milieu aquatique ist für den Schutz der aquatischen Umwelt und die Förderung einer nachhaltigen Fischerei zuständig.
Als Projektleiter koordiniert das französische Unternehmen Oxalis in Aix-les-Bains die Projektaktivitäten und sorgt dafür, dass alle Partner zusammenarbeiten, um die Projektziele zu erreichen.
Die Rolle der Verdolmetschung
Für diese wichtige Veranstaltung stellte Congressi Internazionali die professionellen Dolmetschern in ihrem Netz, Garantieleistungen von Simultandolmetschen e Konsekutivdolmetschen. Diese Dienste erleichterten die Kommunikation zwischen den italienischen und französischen Teilnehmern und ermöglichten einen effektiven Austausch von Ideen und Informationen.
L'Simultandolmetschen ermöglichten es den Teilnehmern, die Diskussionen in Echtzeit und ohne Unterbrechungen zu verfolgen. Die Dolmetscher, die die Rede in einer Sprache hörten, übersetzten sie simultan in eine andere, so dass jeder sofort verstehen konnte, was gesagt wurde.
L'Konsekutivdolmetschenwurde hingegen bei Frage-Antwort-Sitzungen eingesetzt. In diesem Fall hörte der Dolmetscher die gesamte Rede oder Frage an, machte sich Notizen und übersetzte sie dann in die gewünschte Sprache.
Diese Dolmetscherdienste ermöglichten es den Teilnehmern, Sprachbarrieren zu überwinden und effektiv miteinander zu kommunizieren. Dank unserer Dolmetscher konnten die Teilnehmer ihre Ideen und Erfahrungen austauschen, was zum Erfolg des Projekts beitrug.
Das Projekt "GE.CO.", das 2026 ausläuft, ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie internationale Zusammenarbeit zu innovativen Lösungen für die Bewältigung der verschiedenen ökologischen Konflikte führen kann, die unsere Gebiete plagen. Die Dolmetscher, die an internationalen Kongressen teilgenommen haben, haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Fachleute einzusetzen, um alle Sprachbarrieren zu überwinden und gemeinsam für eine nachhaltigere Zukunft zu arbeiten.
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